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Schlanders im Vinschgau

Sonnenberg

Sonnenberg Schlanders bei Meran

Wie es der Name verrät, ist der Sonnenberg einer ständigen intensiven Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Heiß, karg und trocken ist es dort entlang diese 50 Kilometer langen Berges zwischen Mals und Partschins. Die Berghänge waren immer schon ein bevorzugtes Weidegebiet für Ziegen und Schafe. Ein breiter Vegetationsstreifen wurde deshalb nach und nach kahl gefressen. Die Folgen waren Erosion und Auswaschung des kargen Bodens. Die Sonnen hat dies noch stark unterstützt. Die Bodentemperatur steigt hier im Sommer auf bis zu 70 Grad. Im Winter ist es frostig. Die Pflanzen waren gezwungen sich diesen klimatischen Umständen anzupassen. So findet der Bergsteiger am Sonnenberg ein steppenartiges Landschaftsbild aus Trockengräsern, Kräutern und Sträuchern.
 
In den klimatisch milden Monaten gedeihen auf dem Sonnenberg schon sehr früh Gräser, Sträucher und Blumen, die jeden zum Schauen und Staunen anregen. Am Hangfuß des Sonnenberges wird bis in die Schlanderser Gegend Wein angebaut, und es gedeiht bis dorthin auch die Edelkastanie. Der Talgrund, der früher vorwiegend dem Kornanbau gedient hat wurde nach dem Ersten Weltkrieg ebenfalls bis in den Schlanderser Raum vom Obstbau in Beschlag genommen. Seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts macht der fühlbare Klimawandel den Vorstoß der Apfelkulturen weiter nach Westen bis in die Gegend von Mals möglich.
Herbst

ab 25.08 - 29.10.17

1 Kind bis 8 Jahre gratis

Herbst

ab 25.08 - 31.10.17

1 Bike-Shuttle incl.

Herbst

16. September bis 31. Oktober 2017

€ 553,00 p.P im Doppelzimmer

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